Englischsprachige Literatur
Artikel Ständiger Autoren in Englischsprachige Literatur
|
|
Roman von Alan Bennett – Così fan tutte
Britischer Humor pur: Alan Bennett schrieb vor dem Bestseller „Die souveräne Leserin" eine skurrile Story, die als Krimi beginnt und als Entwicklungsroman endet.
|
|
|
Alice Munro bekommt den Man-Booker-Preis
Die 77-jährige kanadische Schriftstellerin Munro gewann 2009 den britischen Man-Booker-Preis für internationale Literatur. Ausgezeichnet wird sie für ihr Gesamtwerk.
|
Artikel in Englischsprachige Literatur
|
|
E. M. Forster – Zimmer mit Aussicht
Forsters Roman ist Liebeskomödie und Gesellschaftskritik in einem. Eine Reise nach Florenz verändert das Leben der Romanheldin und fordert wichtige Entscheidungen.
|
|
|
T.C. Boyle – Wassermusik
In "Wassermusik" geht es um Mungo Park, der Afrika erkundet. Der Roman ist unterhaltsam und sehr gut geschrieben.
|
|
|
Stadt der Verlierer - Eine Rezension
Daniel Depp schuf mit "Stadt der Verlierer" eine gnadenlos ehrliche Milieuanalsye der Traumfabrik Hollywood und überzeugte mit echten Typen und Handlung mit Tiefgang.
|
|
|
Dewey und ich von Vicki Myron - Rezension
In diesem US-Bestseller, der literarisch nicht überzeugen kann, aber zu Herzen geht, erzählt die Bibliothekarin Vicki Myron über Kater Dewey, Iowa und sich selbst.
|
|
|
High Fidelity - Liebe und Musik
Vorstellung eines Romans über Liebe und Musik und der Liebe zur Musik. Protagonist Rob verarbeitet seine Trennungen und versucht die Letzte rückgängig zu machen.
|
|
|
Rezension zu Chuck Palahniuk - Lullaby
Was, wenn es ein Wiegenlied gäbe, das jeden, der es hört, tötet? Genau ein solches entdeckt der Protagonist - und genießt seine neue Macht. Doch wer weiß noch davon?
|
|
|
Motel Life – Roman von Willy Vlautin
Leben und leiden in Amerika: Vlautin kann nicht nur gute Songs schreiben, auch als Romancier beweist er einiges Talent. Das zumindest zeigt sein Erstling „Motel Life".
|
|
|
Northline – Roman von Willy Vlautin
Mit „Northline" hat Willy Vlautin erneut eine literarische Ballade geschrieben, die sich beeindruckend melancholisch mit Randfiguren der Gesellschaft beschäftigt.
|
|
|
Roman von Virginia Woolf – Mrs. Dalloway
Der Roman blickt hinter die Kulissen der Londoner Gesellschaft von 1923 und spürt der Sinnsuche seiner Figuren nach - eine Gratwanderung zwischen Vernunft und Wahnsinn.
|
|
|
Edward St. Aubyn – Muttermilch
Edward St.Aubyns Roman erzählt mit Sarkasmus und Bitterkeit davon, wie Fehler und Leiden von einer Generation in die nächste weitergegeben werden.
|
|
|
Virginia und Leonard Woolf im Porträt
Die Ehe der Woolfs war geprägt von der Krankheit Virginias und der schriftstellerischen und journalistischen Arbeit. 1917 gründeten die Woolfs den Verlag Hogarth Press.
|
|